Betreuerteam

Betreuerteam

Die Jugendwarte

Name:Jens Stertefeld
Geburtstag:21.08.1995
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2011
In der Jugendfeuerwehr seit:2005
Beruf:Kaufmännischer Angestellter
Hobbies:Feuerwehr, Sport, Musik
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Wir starten zunächst einmal mit unserem Jugendfeuerwehrwart Jens. Um ihn gleich mal zu zitieren:

,,Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen‘‘

Er hat wohl mit die längste Krankenakte der gesamten JFFQ gesammelt – die Rede ist von unserem Jugendwart Jens. Egal, ob auf Zeltlager, auf Sportturnieren oder beim Dienst, Jens hat es in seiner JF-Zeit geschafft sich bei allen Aktivitäten zu verletzen. Und auch in seiner Zeit als Jugendwart bleibt das nicht immer aus.
Zu erkennen ist er immer an seinem lauten Stimmorgan. Ganz besonders zu sehen ist das bei jedem Sportturnier. Er hat nahezu immer die lauteste Stimme von allen und man kann ihn auch schon außerhalb der Halle klar und deutlich verstehen. Dieses laute Stimmorgan und der Enthusiasmus, den er bei jedem Sportturnier an den Tag legt, ist auch seiner Begeisterung für das Thema Sport geschuldet. Egal, ob selber Sport machen, Sport gucken oder auch die Kids beim Sport anleiten, immer ist Jens mit voller Motivation dabei.
Eines seiner größten Talente ist jedoch, dass er einem (und sich selbst) fast jedes Wort im Mund verdrehen kann. Ganz egal ob ,,Da bist du innerlich zerfroren‘‘ oder ,, Ich bin Jugendwart, nicht Jugendwart‘‘. Immer sorgt er so für einen Lacher!
Doch auch wenn es ein Problem gibt, kann man auf ihn zählen. Er geht die Dinge immer sehr diplomatisch und ruhig an. Ihn in einer Diskussion aus der Ruhe zu bringen ist nahezu eine Sache der Unmöglichkeit. Außerdem ist Jens immer pünktlich und mit vollem Engagement dabei. Hier zeigt sich auch das hohe Maß an Verantwortungsbewusstsein, welches er bei jeder Veranstaltung an den Tag legt.
Doch auch der Zahn der Zeit nagt nach und nach an ihm und die Haare werden immer weniger. So ist im Betreuerteam einer der größten Diskussionspunkte immer wieder, wer die größeren Geheimratsecken hat, ob Jens oder der stellvertretende Jugendwart Hannes. Diese Frage muss jedoch an dieser Stelle ungeklärt bleiben und jeder darf sich dazu ein eigenes Bild machen. Doch eines muss hier noch erwähnt werden und ist ganz eindeutig, egal was ist, Jens ist immer schuld. 😀

Name:Hannes Scheffter
Geburtstag:11.08.1998
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2014
In der Jugendfeuerwehr seit:2009
Beruf:Student
Hobbies:Feuerwehr, Tennis, Musik
ErreichbarkeitE-Mail
Mobil

Weiter geht es mit dem stellvertretenden Jugendwart Hannes. Auch hier starten wir wieder mit einem Zitat:

,,Ich habe das Doppelte, von dem was ich gegessen habe!“

Wenn ein Gerät vom Fahrzeug defekt ist, es eine Verletzung gibt, etwas fehlt oder man einfach nur ein offenes Ohr braucht, Hannes hört einem immer zu.

In diesem Punkt kann man das große Engagement erkennen, auch in der Zeit die für Feuerwehr bzw. der Jugendfeuerwehr investiert wird. Gute Ideen werden immer gern eingebracht und auch reichlich diskutiert (um immer die beste Lösung zu finden).

Begeisterung findet Hannes darin neue Techniken einzubauen, die Abläufe vereinfachen. So technisch begabt Hannes mit neuen Medien ist, ist ihm ganz klar die Kreativität abzusprechen.
Trotz des jungen Alters muss man festhalten, dass Hannes doch schon als körperlich invalide bezeichnet werden kann, denn Woche für Woche berichtet er von neuen körperlichen Gebrechen.
Zum Positiven gehört ganz klar das Organisationstalent von Hannes, egal, was es zu organisieren gibt, Hannes ist der Mann dafür.
Auch befindet er sich immer in der Konkurrenz zu Jens, denn das Betreuerteam diskutiert wöchentlich wer von beiden die größeren Geheimratsecken hat (ganz klar Hannes, und nein den Text hier hat nicht Jens geschrieben 😉).

Unsere Betreuer

Sören Ruschmeyer
Name:Sören Ruschmeyer
Geburtstag:23.03.1998
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2014
In der Jugendfeuerwehr seit:2010
Beruf:Elektriker
Hobbies:Feuerwehr

Die heutige Vorstellungsrunde können wir leider nicht mit einem lustigen Zitat beginnen. Warum? Weil wir im Folgenden einen Betreuer vorstellen, der durch nichts und niemanden aus der Ruhe gebracht werden kann und sich lieber auf das Wesentliche einer Aufgabe konzentriert anstatt, so wie wir anderen, zu 95% „dumm Tüch snackt“. Sören ist der drittälteste im Bunde (schon wieder ein alter Hase… sind denn hier keine jungen Hüpfer?) und wird weder durch die Kids, noch durch andere Umstände, wie z.B. scharfes Essen aus der Fassung gebracht. Bewundernswert wie jemand bei einem Gericht, wo jeder andere Feuer spucken würde, absolut keine Miene verzieht oder sonst eine Reaktion darauf zeigt. Aber Feuer spucken wäre als Feuerwehrmann wohl auch eher kontraproduktiv…
Bleiben wir doch mal bei Redewendungen. Eine Aussage, die wohl gut zu Sören passt, ist, dass er „unter Strom steht“. Oder wie andere sagen würden: er ist Elektriker. Wie auch immer man es ausdrücken will, Sören kann uns handwerklich auf diesem Gebiet mit Rat und Tat zur Seite stehen und erleichtert einem so die Aufgaben, die neben der Jugendarbeit so anfallen. Aber auch auf dem Gebiet der Jugendarbeit ist er bewandert, denn er ist mit hohem Engagement und Pflichtbewusstsein dabei. Es gibt selten eine Veranstaltung bei der Sören sagt, dass er keine Zeit hätte. Er hat dabei eine sehr aufmerksame Art und kann Situationen gut überblicken. Auch vor und nach dem Dienst ist er noch dabei und nimmt als Gerätewart der Jugendfeuerwehr seine Aufgabe sehr ernst und stellt somit sicher, dass die Kids mit allen Geräten arbeiten können.
Obwohl diese Vorstellungsrunde nicht mit einem lustigen Zitat beginnen konnte, heißt das nicht, dass Sören keinen Spaß mit uns hätte. Ganz im Gegenteil. Ich glaube, niemand von uns hat wirklich immer ein Grinsen auf der Backe oder gute Laune. Sören schon. Irgendwer muss ja die Moral der Gruppe aufrecht erhalten!
Wer noch so dazu beiträgt, erfahrt ihr beim nächsten Mal.

Moritz Peper
Name:Moritz Peper
Geburtstag:31.05.2000
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2016
In der Jugendfeuerwehr seit:2010
Beruf:Zimmermann
Hobbies:Feuerwehr

Weiter geht es mit Moritz.

Um auch ihn zu zitieren: ,,Du leiterst die Sicher jetzt!“.

Wenn es um handwerkliche Aufgaben geht, ist er der richtige Ansprechpartner. Ob Baggerfahren, Schränke bauen oder eine Beamerhalterung!
Die meisten Projekte können auch fast immer am selben Tag realisiert werden, egal ob Betonmischer oder Holzlager, Moritz ist immer vorbereitet. Alles kein Problem!

Aufgefallen ist Moritz eine Zeit lang durch einen lauten, klapprigen, alten VW-Bus mit lauter Musik, wo fast jeder aus der Feuerwehr wusste wer gleich auf den Hof gefahren kommt.
Und auch sonst das halbe Dorf. Ob feuerwehrtechnisch oder handwerklich, Moritz arbeitet nach dem Motto „Was angefangen wird, wird auch zu Ende gemacht!“. Das erkennt man auch an seinem ziemlich breiten Wissen.
Ein weiteres Merkmal von Moritz sind – wie bei fast allen anderen aus dem Betreuerteam – seine Sprüche. Ob „Kopf aus dem Hals strecken„ oder “Ich gebe dir 5 €, wenn ich da runterfahre“ ist alles dabei. Moritz ist in der Jugend sowie in der Aktiven Wehr sehr aktiv, engagiert und interessiert. Die wohl jedoch am häufigsten durchgeführte Aufgabe bei der Jugendfeuerwehr ist die des Transportierens. Ob Kinder oder andere Sachen, er bekommt alles an den richtigen Ort. Was nicht passt, wird passend gemacht!

Antonia Hollenbach
Name:Antonia Hollenbach
Geburtstag:29.07.2000
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2016
In der Jugendfeuerwehr seit:2015
Beruf:Studentin
Hobbies:Feuerwehr, Reiten

Antonia ist unsere einzige weibliche Betreuerin. Ihr braucht euch aber keine Sorgen zu machen, dass Antonia in der Männergruppe untergeht, denn schlagfertig ist sie ohne Wenn und Aber. Auch dass sie die kleinste von der Körpergröße her ist, lässt sich Antonia nicht anmerken. Liebevoll wird sie vom Betreuerteam „Feuerwehr Zwerg“ genannt. Im Thema Blödsinn erzählen kann sie sehr gut mithalten, wie der Spruch ,,Hinterm Baum steht auch kein Haus‘‘ beweisen. Häufiger als ihr vermutlich denkt, lässt sich Antonia den ein oder anderen Spaß einreden oder stiftet Späße innerhalb des Teams an.
Auch erhöht sie im Team die Anzahl an Studenten, denn mit Hannes und seinem Surface ist die Anzahl schon auf zwei Studenten in die Höhe gestiegen. Bei Antonia fällt einem ihre gute Laune immer sofort auf, denn ihr herzliches Lachen hallt oft durch die Fahrzeughalle.

Jetzt aber zum Kern des Ganzen. Antonia ist als Feuerwehrfrau top ausgebildet. Dies hängt einerseits mit ihrem hohen Eigeninteresse zusammen, andererseits hat ihr Jahr bei der Berufsfeuerwehr Oldenburg sein Übriges dazu getan. Welche Aufgaben Antonia übernimmt, wir wissen, dass sie top vorbereitet ist. Antonia zeichnet sich aus in dem sie mit viel Herzblut bei der Sache ist. Dadurch werden auch mal Dinge kritisch hinterfragt, um Abläufe zu verbessern. Beliebt bei den Kids ist Antonia zweifelsfrei, denn ob es darum geht eine Wasserschlacht anzufangen oder dem Jugendwart die Fingernägel zu lackieren, dafür ist Antonia sich auch nicht zu schade. Möchten die Kids etwas Ernstes besprechen, ist sie aber auch sofort zur Stelle.

Euch ist sicherlich aufgefallen, dass wir den Text nicht mit einem Zitat begonnen haben. Dafür beenden wir den heutigen Text mit einem: ,,Kennt ihr die Boote, die übers Wasser fahren?‘‘

Paul Scheffter
Name:Paul Scheffter
Geburtstag:05.07.2001
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2017
In der Jugendfeuerwehr seit:2017
Beruf:Rettungssanitäter
Hobbies:Feuerwehr, Tennis, Fußball

So… kommen wir doch nun endlich mal zu einem jungen Hüpfer: Paul.
Paul ist seit diesem Jahr ein Teil unseres Betreuerteams und damit noch relativ neu. An sich mag er zwar noch ein junger Hüpfer sein, aber den Altersunterschied in Jahren macht er mit seinem silberfarbenen Golf Plus wieder wett. Allerdings versucht er den zu fahren als wäre es ein anderes Auto. Nicht umsonst nennt man ihn in Fachkreisen den Drift King. Die Authentizität der Fachkreise sollte an dieser Stelle allerdings angezweifelt werden, denn mal ehrlich… habt ihr einen Rentner in einem Golf Plus schon mal driften sehen?
Der ein oder andere weiß vielleicht schon, dass Paul und Hannes Geschwister sind – oder wie wir gerne sagen, Paul ist die kleine Schwester von Hannes. Rein optisch ist es eher schwer zu glauben, aber was den einen innerlich ausmacht, das macht den anderen äußerlich aus. Auch, wenn man Paul als Poser wahrnehmen könnte, hat er doch ein paar geistige Fähigkeiten vorzuweisen. Kennzeichnend ist da vor allem die Liebe zum Sport. Nicht nur auf dem Platz hat er ein großes sportliches Können, sein Fachwissen übertrifft das von uns anderen Betreuern zusammen allemal. Hilfreich ist das natürlich bei der Kategorie „Sport“ bei unseren Quizturnieren. Aber auch sonst nimmt man Paul als einen sehr interessierten Menschen war. Er lässt sich gerne für Themen begeistern und ist dann mit vollem Einsatz dabei. Zum Teil können da natürlich auch Themen bei sein, die vielleicht für den ein oder anderen als eher unnötig angesehen werden, aber solange ein guter Wetteinsatz im Spiel ist, ist Paul dabei. Er ist sich für nichts zu schade und geht dabei immer mit viel Humor an die Sache ran. Mit ihm hat man immer was zu lachen. Um auch an dieser Stelle ein Zitat zu nennen: „C-Leitung verlegt C-Leitung selbst!“. Für alle ohne Feuerwehrwissen einmal die richtige Variante: „Trupp verlegt C-Leitung selbst!“.
Das soll es für diese Vorstellungsrunde auch gewesen sein. Wir sind sehr froh Paul in unserem Team zu haben!

Yannik Diptmar
Name:Yannik Diptmar
Geburtstag:07.12.2001
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2016
In der Jugendfeuerwehr seit:2012
Beruf:Schüler
Hobbies:Feuerwehr

Kommen wir nun zu dem jüngsten Betreuer bei uns im Bunde, Yannik.
Yannik ist bei uns der Fels in der Brandung, er ist so feuerwehrbegeistert, man könnte meinen, sein zweites Zuhause sei das Feuerwehrhaus. Man kann sich sicher sein, wenn man zum Feuerwehrhaus fährt, er ist auch da. Aus dem Grund ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass er mal nicht bei einem Dienst dabei ist. Er ist sehr zuverlässig und kann gut anpacken. Yannik ist ein Macher, egal was ansteht er ist mit Begeisterung dabei. Ob es um einen spontanen DJ-Einsatz oder einfach nur um das Besorgen von Lebensmitteln geht, Yannik ist unsere Shopping Queen. Wenn er aus unerklärlichen Dingen mal nicht im Feuerwehrhaus sein sollte, dann macht er wahrscheinlich mal wieder mit seinem Trecker eine OKF (Ortskontrollfahrt) mit Moritz.
Yannik wird bei uns in der Feuerwehr „Papa Bär“ genannt. Warum das so ist?
Schaut ihn euch an… so groß und weich, immer mit guter Laune und dann noch so zuverlässig, da passt nur „Papa Bär“.

Maike Wilkens
Name:Maike Wilkens
Geburtstag:17.02.2002
In der freiwilligen Feuerwehr seit:2016
In der Jugendfeuerwehr seit:2011
Beruf:Schülerin
Hobbies:Feuerwehr

Ein weiteres Jahr ist um und es sind aus Altersgründen zwei Jugendliche vollends in die Einsatzabteilung übergeben worden. Aber zum Vorteil für uns, denn eine von beiden bleibt uns als Betreuerin erhalten! Ja, ihr habt richtig gehört… BetreuerIN! Damit ist das Team um eine weitere weibliche Person ergänzt worden und hätten die Männer jemals vorher was zu sagen gehabt, dann jetzt mit Sicherheit gar nicht mehr. Denn Maike ist absolut nicht auf den Mund gefallen und traut sich ihre Meinung offen und ehrlich zu sagen. Dabei ist sie auch eine geschätzte Ansprechpartnerin, wenn es um ihren Wissensstand in Punkto Feuerwehr geht. Seit Kindertagen an ist sie von ihrer Familie in die Feuerwehrgemeinschaft eingegliedert worden und kennt das Feuerwehrhaus wohl wie ihre Westentasche. In der Jugendfeuerwehr war sie lange Zeit Jugendsprecherin und damit das Bindeglied zwischen Betreuerteam und den Jugendlichen. Da stellte sich also erst gar nicht Frage, ob sie in das Betreuerteam mit aufgenommen wird oder nicht.
Aber nicht nur beim Feuerwehrwissen ist sie eine geschätzte Ansprechpartnerin, denn durch ihre einfühlsame Art, ist sie bei den Kids sehr beliebt und auch bei persönlicheren Themen immer zur Stelle. Sie ist immer mit dabei und eine absolute Teamplayerin. Ihr zielorientiertes und weitsichtiges Vorgehen hat uns schon so manche Denkfehler erkennen lassen. Aber dabei ist sie immer gut gelaunt und lässt sich den ein oder anderen Spaß nicht nehmen. Gerade, wenn es darum geht unsere beiden Jugendwarte auf ihre nicht vorhandene Haarpracht anzusprechen. Allerdings sollte sie sich vielleicht nicht ganz so weit aus dem Fenster lehnen, denn körperliche Gebrechen hat sie auch nicht wenige vorzuweisen. So ist laufen durch kaputte Knie und atmen durch ihre Allergien nicht unbedingt ihre größte Stärke. Auch bei ihren Haaren ist im Laufe ihrer Kindheit wohl mal was schiefgelaufen, denn eigentlich waren die mal glatt. Wir bezeichnen sie liebevoll als explodiert. Neben ihren Haaren ist ihr Erkennungszeichen auch der Smart als Gefährt ihrer Wahl. Also falls ihr mal jemanden bei kirschgrüner Ampel über die Kreuzung schießen seht. Das ist Maike.